Vom Clubfest bis zur Großveranstaltung in der Rheingoldhalle Mainz oder als Top-Act beim Schadow - Straßenfest in Düsseldorf - SUBWAY bietet mehr als nur ein Oldie-Konzert, nämlich ein “Oldie-Spektakel vom Feinsten” (Ruhr-Nachrichten), eine “einzigartige Oldie-Show” (Rheinische Post) und zählt laut WAZ zu den “besten deutschen Oldie-Bands”.

Die BEATLES - Sgt.Pepper-Show

SUBWAY startet im original Sgt. Pepper-Outfit einen musikalischen Trip in goldene Beatles-Zeiten und läßt in einer schillernden Performance die Musik von John, Paul, George und Ringo Revue passieren.

 

Mick Jagger - Satisfaction in Action

Im schrillen Jagger-Look tänzelt Siggi ans Micro und setzt die geballte Power der Stones-Klassiker “Honky Tonk Woman”, “Brown Sugar”, Jumpin’ Jack Flash” und “Satisfaction” in extatische Bewegung um.

 

Die BEE GEES - Best of Sixties-Parodie

SUBWAY präsentiert die emotionsgeladenen frühen Songs der Bee Gees und zaubert mit charakteristischem 3-stimmigem Gesang das wehmütige Feeling der Meister der romantischen Ballade zurück auf die Bühne.

 

THE KINGS OF ROCK’N ROLL

Zu “Johnny B. Goode” fegt Chuck Berry im “Duckwalk” über die Bühne. Little Richard läßt Dampf ab bei “Tutti Frutti”, und Jerry Lee Lewis kikst sein “Great Balls of Fire”. Im weißen Königs-Ornat krönt Elvis die Show.

 

Das SANTANA - Greatest Hits-Medley mit Latin-Percussion-Show

Santanas größte Erfolge von “Black Magic Woman” bis “Jingo” in einem spannungsgeladenen Medley voll rhythmischer Dynamik.
Höhepunkt: Eine furiose Show an den lateinamerikanischen Percussionsinstrumenten.

 

Die JOSÉ FELICIANO-SHOW

SUBWAY-Sänger Alfonso, der “Feliciano vom Niederrhein” (Rheinzeitung) mit Hits wie “Che Sara” und “Light My Fire”.

 

THE SOUND OF FLOWER-POWER

Die Kultsongs der Hippie-Ära im San-Francisco-Sound, präsentiert im Flower-Power-Outfit

 

Die INtrO-SHOW

Viel Action, Fun- und Surfmusic im Beach-Boys-Sound und einige Überraschungseffekte

 

Das ITALIAN-SPECIAL

Mit südländischem Temperament parodiert Alfonso zwei Größen der italienischen Musikszene: Adriano Celentano und Eros Ramazotti.

 

GERMAN’S GREATEST

Westernhagen, Grönemeyer und Drafi Deutscher rocken ab, bis Marmor, Stein und Eisen bricht.

 

ALFONSOS ENTERTAINER-SPECIAL

SUBWAY’s Abstecher in die internationale Entertainer-Szene, ein musikalischer Trip von Frankreich bis Südamerika.

 

Da sieht “Jagger” ganz schön alt aus

Subway präsentierte Songs der sechziger und siebziger Jahre in der Klosterkirche

Von Beate Lange

Remscheid. Wieder einmal hatte sich eine Coverband in der Lenneper Klosterkirche angesagt. Und wieder strömten die Massen, welche gute Tanzmusik hören und so ganz nebenbei auch dem Karnevalstrubel auf dennoch fröhliche Art entkommen wollten.

“Subway” nennen sich die fünf Herren, deren Leidenschaft es ist, Songs der sechziger und siebziger Jahre zu präsentieren, und dies mit solchem Spaß und musikalischem Nachdruck,

daß Aufschneider à la Jagger & Co. ganz schön alt aussehen. Keyboarder Siggi, optisch eine Mischung aus “Der Wolf” und Carlo v. Tiedemann, sang sich in einen regelrechten Stonesrausch und wirbelte in seinen die Formen vollendenden pinkfarbenen Leggins wie ein Derwisch über die Bühne. Stimmlich gab er dabei einiges mehr her als das abgehalfterte Original. Das Publikum erkannte dies, war spontan begeistert, und rasender Applaus entlud sich nach dem ersten Block mit “Pretty Woman”, “It’s all right now” oder “Brown Sugar”. Wie vielseitig die

Truppe ist, läßt sich an den Stilrichtungen der parodierten Stars des Abends ablesen. Neben frühen Songs der Bee Gees gab es Latino-Rhythmen von Santana oder gefühlvole Balladen von José Feliciano. Letzteren interpretierte der Drummer Alfonso gekonnt und fast verinnerlicht, daß von einer Parodie keine Rede mehr sein konnte. “Light my fire” ging unter die Haut.Beim Rock’n Roll mit Chuck Berry, Little Richard, Elvis und Jerry Lee Lewis konnte das tanzwütige Publikum

seinem Affen Zucker geben. Die Ver- anstalter haben mit dem Engagement von “Subway” ins Schwarze getroffen. Alle fünf Musiker sind Vollblutmusiker. Jungen aufstrebenden Bands sei’s gewünscht, wenigstens einen Bruchteil des Humors der fünf properen Jungs aus Düsseldorf zu besitzen. dann hält man auch so lange durch und kann den Spaß bis ins hohe Alter ausdehnen.